Pressetext:
Kronberg, 10.Juli 2009 – Der Nachwuchswettbewerb Tradewinds Style Award 2009 mit dem Motto „Glamour is Green“ lockte viele modebegeisterte und umweltbewusste Fans am 8. Juli 2009 in den bekannten King Kamehameha Club nach Frankfurt. Modedesigner Marco Marcu setzte mit seinen Nachwuchsmodels die Kreationen der 36 Finalistinnen und 6 Finalisten in den Kategorien „Funky Freestyle“, „Classic Cool“ und „Cocktail“ gekonnt in Szene. Ein ausgefallenes Abend-MakeUp mit „Smokey Eyes“ und Punkfrisur von angehenden MakeUp Artists der Famous Face Academy sorgte für einen zusätzlichen Glamourfaktor.Tarek Al-Wazir, hessischer Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90 /DIE GRÜNEN, war fasziniert von der phantasievollen grünen Mode und half begeistert bei der Kürung der zehn strahlenden Sieger.Die Überraschung war groß, als beim Talentwettbewerb für den Modenachwuchs, dem Tradewinds Style Award 2009, gleich zwei männliche Designer von insgesamt 10 Siegern mit einer der begehrten Trophäen nach Hause gehen konnten....
Freitag, 10. Juli 2009
Ideenreichtum beim Tradewinds Style Award 2009: Sexy Clubwear mit Kresse, Ökopailetten & Co
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Foto: Tradewinds
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Donnerstag, 9. Juli 2009
Backstage: hinter den Kulissen der Berliner Fashionweek
Foto: Michael Wittig
Montag, 6. Juli 2009
Neue Kollektion von Marcel Ostertag: Bericht, Interview und Slide Show
Foto: Michael Wittig
Fashion Week Berlin: die Catwalk-Shows als Slide Shows
Die nächste Fashion Week Berlin wird Anfang 2010 stattfinden...
Foto: Michael Wittig (Fashion Show Guido Maria Kretschmer)
Samstag, 4. Juli 2009
Mercedes-Benz Fashion Week Berlin: Sam Frenzel gewinnt Award Designer for Tomorrow
Der Berliner Sam Frenzel gewinnt den Award "Designer for Tomorrow by Peek & Cloppenburg: >>mehr
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Donnerstag, 2. Juli 2009
Green Fashion und Fair Trade: ein Trend setzt sich durch
Leider scheint in Zeiten der Krise das Interesse der Menschen für den Klimaschutz zu schwinden, da sie von der Hauptsorge um ihren Arbeitsplatz getrieben werden. Und auch in der Politik verliert man das Thema, das so wichtig ist für uns und vor allem für die uns nachfolgenden Generationen, offensichtlich aus den Augen. Statt mutig die Chancen der gesellschaftlichen Veränderung zu ergreifen und den Klimaschutz voranzutreiben, der vor allem auch neue Berufsbilder und damit Arbeitsplätze hervorbringen wird, hangelt man sich ängstlich von Wahl zu Wahl, gibt irrsinnige Subventionsgelder für unzeitgemäße Industrien aus und betreibt dabei oft nichts weiter, als Besitzstandswahrung. Viele "schlauen" Köpfe sehen unser Zukunftsheil ausschließlich im bedingungslosen Wirtschaftswachstum. Doch statt die Lösung der Probleme auf eine so einfache Formel zu reduzieren, sollte man darüber nachdenken, wo Wachstum nötig ist - und wo wir darauf verzichten können, ohne auf einen gewissen Lebenskomfort verzichten zu müssen. Viele Jobs in unserer heutigen Gesellschaft sind oft nur noch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und aus produktiver und gesellschaftlich-sozialer Sicht nicht mehr "systemrelevant", also verzichtbar.
Und doch gibt es immer mehr Menschen, die sich über die Begrifflichkeit LOHAS identifizieren („Lifestyle of Health and Sustainability“). Diese versuchen bewusst, einen "Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit" zu führen, der in eine Nachfrage von wirtschaftlich, gesundheitlich und ökologisch sinnvollen Produkten und Dienstleistungen münden soll. Und hier spielen "Green Fashion" und "Fair Trade" mit einem hohen modischen und ästhetischen Anspruch entscheidende Rollen. Doch Biomode ist nicht gleich Biomode. Hier gibt es ebenso große Unterschiede, wie im Lebensmittelbereich. Denn wo Geld verdient werden kann, wird oft auch Etikettenschwindel betrieben....
Und doch gibt es immer mehr Menschen, die sich über die Begrifflichkeit LOHAS identifizieren („Lifestyle of Health and Sustainability“). Diese versuchen bewusst, einen "Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit" zu führen, der in eine Nachfrage von wirtschaftlich, gesundheitlich und ökologisch sinnvollen Produkten und Dienstleistungen münden soll. Und hier spielen "Green Fashion" und "Fair Trade" mit einem hohen modischen und ästhetischen Anspruch entscheidende Rollen. Doch Biomode ist nicht gleich Biomode. Hier gibt es ebenso große Unterschiede, wie im Lebensmittelbereich. Denn wo Geld verdient werden kann, wird oft auch Etikettenschwindel betrieben....
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Foto: modekultur.info (Outfits von *Magdalena Schaffrin)
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Mittwoch, 1. Juli 2009
Bread & Butter Opening Party: die ersten Bilder!
Die Modemesse Bread & Butter findet vom 1. bis zum 3. Juli 2009 in Berlin statt. Wir haben die Opening Party besucht und zeigen die ersten Bilder: >>mehr
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